Stinkwut
Grußwort und Spielhandlung
Stinkwut
2023
Liebe Theaterbesucher,
sieben Jahre sind vergangen, seit wir Sie in diesem schönen Barocksaal letzt-
malig mit dem Stück „Foulspui" unterhalten konnten. Im Jahr 2017 wurde die alte Bühne aus feuerpolizeilichen Gründen abgebaut.
Da sich der Einbau der neuen Bühne aus verschiedensten Gründen verzögerte, waren wir gezwungen, im Jahr 2018 in die neue Schulaula umzuziehen. Dort wurde mit großem Aufwand eine Bühne eingebaut.
Das Stück „Wer versteht hier Bahnhof" wurde passend zum Ambiente als letztes Stück aufgeführt.
Da die Bühne hier im Barocksaal weiterhin nicht zur Verfügung stand, studierten wir im Frühjahr 2020 in der neuen Aula das Stück „Heilig Abend" ein. Drei Wochen vor der geplanten Premiere, am 30. März, mussten wir wegen Corona alle Aufführungen absagen.
Und so spielen wir nun endlich, nach 5 Jahren, auf der neuen Bühne hier im frisch renovierten Barocksaal. Daß dies überhaupt möglich ist, verdanken wir nicht zuletzt Herrn Fortner von der Realschule Indersdorf und unserem Bürgermeister Franz Obesser.
Passend zu unserer zwischenzeitlichen Gefühlslage haben wir das Stück
„Stinkwut" ausgesucht. In einer Zeit, die von Unzufriedenheit und Protesten gezeichnet ist, passt dieses Stück aus den 80igern auch gut in die Gegenwart.
Die Familie Weidinger lebt in der Nähe einer neuen gigantischen Müllverbrennungsanlage. Der Wind treibt ihnen schon seit Monaten unerträglichen Gestank ins Haus. Fast alle Bewohner des Dorfs haben ein Umzugsangebot der Müllverbrennungs-AG (MVA) angenommen. Nur die Familie Weidinger und die neugierige Nachbarin Frau Reitberger lassen sich nicht umsiedeln.
Nachdem die Proteste beim Bürgermeister kein Gehör finden, und der letzte Stallhase an der vergifteten Luft das Zeitliche gesegnet hat, greift der Familienvater zu drastischen Maßnahmen.
Im Untergrund beginnt der Kampf gegen die MVA mit den damit verbundenen Schwierigkeiten und Problemen, die auch das Familienleben der Weidingers gehörig durcheinander bringen.
Einen vergnüglichen Theaterabend wünscht Ihnen
Ihr Werner Popfinger
sieben Jahre sind vergangen, seit wir Sie in diesem schönen Barocksaal letzt-
malig mit dem Stück „Foulspui" unterhalten konnten. Im Jahr 2017 wurde die alte Bühne aus feuerpolizeilichen Gründen abgebaut.
Da sich der Einbau der neuen Bühne aus verschiedensten Gründen verzögerte, waren wir gezwungen, im Jahr 2018 in die neue Schulaula umzuziehen. Dort wurde mit großem Aufwand eine Bühne eingebaut.
Das Stück „Wer versteht hier Bahnhof" wurde passend zum Ambiente als letztes Stück aufgeführt.
Da die Bühne hier im Barocksaal weiterhin nicht zur Verfügung stand, studierten wir im Frühjahr 2020 in der neuen Aula das Stück „Heilig Abend" ein. Drei Wochen vor der geplanten Premiere, am 30. März, mussten wir wegen Corona alle Aufführungen absagen.
Und so spielen wir nun endlich, nach 5 Jahren, auf der neuen Bühne hier im frisch renovierten Barocksaal. Daß dies überhaupt möglich ist, verdanken wir nicht zuletzt Herrn Fortner von der Realschule Indersdorf und unserem Bürgermeister Franz Obesser.
Passend zu unserer zwischenzeitlichen Gefühlslage haben wir das Stück
„Stinkwut" ausgesucht. In einer Zeit, die von Unzufriedenheit und Protesten gezeichnet ist, passt dieses Stück aus den 80igern auch gut in die Gegenwart.
Die Familie Weidinger lebt in der Nähe einer neuen gigantischen Müllverbrennungsanlage. Der Wind treibt ihnen schon seit Monaten unerträglichen Gestank ins Haus. Fast alle Bewohner des Dorfs haben ein Umzugsangebot der Müllverbrennungs-AG (MVA) angenommen. Nur die Familie Weidinger und die neugierige Nachbarin Frau Reitberger lassen sich nicht umsiedeln.
Nachdem die Proteste beim Bürgermeister kein Gehör finden, und der letzte Stallhase an der vergifteten Luft das Zeitliche gesegnet hat, greift der Familienvater zu drastischen Maßnahmen.
Im Untergrund beginnt der Kampf gegen die MVA mit den damit verbundenen Schwierigkeiten und Problemen, die auch das Familienleben der Weidingers gehörig durcheinander bringen.
Einen vergnüglichen Theaterabend wünscht Ihnen
Ihr Werner Popfinger
Regie: Werner Popfinger
Regieassistenz: Sonja Moser
Bühnenbau: Robert Luthner, Severin Isemann, Sam Boller
Bühnengestaltung: Rudi Ott, Max Moser
Frisuren: Magdalena Luthner
Maske: Julia Eisenmann, Ramona Schätzl
Licht + Technik: Johannes Popfinger, Wolfgang Grübl, Regina Stranninger
Plakatkunst: Rudi Niedersteiner
– Pause nach der dritten Szene – Pausenbuffet im Foyer
Regieassistenz: Sonja Moser
Bühnenbau: Robert Luthner, Severin Isemann, Sam Boller
Bühnengestaltung: Rudi Ott, Max Moser
Frisuren: Magdalena Luthner
Maske: Julia Eisenmann, Ramona Schätzl
Licht + Technik: Johannes Popfinger, Wolfgang Grübl, Regina Stranninger
Plakatkunst: Rudi Niedersteiner
– Pause nach der dritten Szene – Pausenbuffet im Foyer
Ein surrealistisches Volksstück von Fitzgerald Kusz
Informationen
Erwin Niedersteiner
Miriam Bieringer
Cathi Isemann und Laura Miedl
Maximilian Tauchmann und Elias Westermair
Berhard Brandl
Markus Niedersteiner und Julian Schätzl
Cornelia Schätzl
Jim Moser
Christiane Gumbart
Lilo & Rolf Stephan
Doris Hefele
Miriam Bieringer
Cathi Isemann und Laura Miedl
Maximilian Tauchmann und Elias Westermair
Berhard Brandl
Markus Niedersteiner und Julian Schätzl
Cornelia Schätzl
Jim Moser
Christiane Gumbart
Lilo & Rolf Stephan
Doris Hefele
Familie Weidinger:
Hans, der Vater
Helga, die Mutter
Sandra, die Tochter
Tommi, der Sohn
Opa
Weitere Darsteller:
Stefan, Sandras Freund
Frau Reitberger, die Nachbarin
Willi, der Briefträger, Vaters Freund
Beauftragte der Müllverbrennungs AG
Polizisten
Souffleuse
Hans, der Vater
Helga, die Mutter
Sandra, die Tochter
Tommi, der Sohn
Opa
Weitere Darsteller:
Stefan, Sandras Freund
Frau Reitberger, die Nachbarin
Willi, der Briefträger, Vaters Freund
Beauftragte der Müllverbrennungs AG
Polizisten
Souffleuse
Die Rollen von Sandra, Stefan und Tommi sind doppelt besetzt und kommen wahlweise zum Einsatz!
Wegen Krankheit müssen wir leider die Aufführungen vom
Freitag 24.11.23 (19:30 Uhr) auf Freitag 12.01.24 (19:30 Uhr)
Samstag 25.11.23 (19:30) auf Samstag 13.01.24 (19:30 Uhr
Sonntag 26.11.23 (19:30) auf Sonntag 14.01.24 (19:30 Uhr)
verschieben!
Freitag 24.11.23 (19:30 Uhr) auf Freitag 12.01.24 (19:30 Uhr)
Samstag 25.11.23 (19:30) auf Samstag 13.01.24 (19:30 Uhr
Sonntag 26.11.23 (19:30) auf Sonntag 14.01.24 (19:30 Uhr)
verschieben!
Eintrittskarten behalten für den jeweils entsprechenden Wochentag ihre Gültigkeit.
Kartenrückgabe am Mittwoch, 29.11.22 von 10:00 Uhr bis 12:00 und von 16:00 bis 18:00 Uhr
im Augustiner Chorherrenmuseum Markt Indersdorf.
Kartenrückgabe am Mittwoch, 29.11.22 von 10:00 Uhr bis 12:00 und von 16:00 bis 18:00 Uhr
im Augustiner Chorherrenmuseum Markt Indersdorf.